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  KiBiz - ein Plus an Qualität und Leistung in Hilden, Langenfeld und Monheim
Bessere Bildungschancen, höhere Flexibilität und mehr Geld für die frühkindliche Bildung und Betreuung als je zuvor

"Die Landesregierung hat Wort gehalten und ihr Versprechen erfüllt, die frühkindliche Bildung und Betreuung in den Kindertageseinrichtungen massiv auszubauen und zu verbessern", erklärte heute der Landtagsabgeordnete Hans-Dieter Clauser.

Das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) tritt am 1. August 2008 in Kraft. Zur Vorbereitung darauf mussten die örtlichen Jugendämter bis zum 15. März ihre Planungen an die Landesjugendämter melden. Dies galt für die geplanten Gruppenformen und Betreuungszeiten, sowie für den Ausbau der Betreuungsplätze für Unterdreijährige. Nach dem abgeschlossenen Anmeldeverfahren steht nun fest, dass die Eltern der Qualitätsverbesserung durch KiBiz vertrauen. Mehr Eltern als in den Vorjahren haben ihre Kinder für den Kindergarten angemeldet und sich für längere Betreuungszeiten entschieden.

Für die Jugendämter in den Städten Hilden Langenfeld und Monheim bedeutet das für das Kindergartenjahr 2008/2009:

Jugendamt Langenfeld: 3.341.112 Euro (+ 990.360 Euro mehr als im Vorjahr)
Jugendamt Hilden: 3.281.914 Euro (+676.486 Euro mehr als im Vorjahr)
Jugendamt Monheim: 2.455.296 Euro (+510.732 Euro mehr als im Vorjahr)

Darüber hinaus wurden alle Plätze für die Betreuung der Unterdreijährigen bewilligt, die die örtlichen Jugendämter gemeldet haben. Dies bedeutet für Langenfeld eine Steigerung von 96 %, für Hilden 117 % und für Monheim eine Steigerung von 145 %.

"Noch nie wurde in Nordrhein-Westfalen so viel Geld für die frühkindliche Bildung und Betreuung ausgegeben. Mit dem neuen Kinderbildungsgesetz (KiBiz) wird ein wichtiger Grundstein für weitere Bildungswege der Kinder gelegt - vom Kindergarten über die Schule bis hin zur weiteren Ausbildung. Das schafft für alle Kinder mehr Bildungschancen. Darüber hinaus ist dies ein entscheidender Schritt für die Familien in Nordrhein-Westfalen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird durch den Ausbau des Betreuungsangebotes entscheidend verbessert", Hans-Dieter Clauser.
Datum: 14.04.2008