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  Es ist höchste Zeit nach Alternativen zu suchen!
Mit Bestürzung hat der Landtagsabgeordnete für die Städte Hilden, Langenfeld und Monheim, Hans-Dieter Clauser, die Berichte über das Gasunglück von Mönchengladbach verfolgt. „Ich bin auf erschreckende Weise im Kampf gegen die CO Pipeline bestätigt worden“, konstatiert Clauser.

Was muss noch geschehen, um das Pipeline-Projekt zu stoppen? Brauchen wir weitere Warnsignale, oder brauchen wir erst eine Katastrophe?

Wie der Vorfall in Mönchengladbach zeigt, haben die Menschen entlang der Giftgas-Trasse völlig zu recht Angst vor dem geruchlosen, unsichtbaren und tödlichen Giftgas.

Clauser: „Diese Pipeline ist ein Risiko - und zwar ein tödliches!“ Die Bürgerinnen und Bürger dürften nicht mit einem solchen Risiko allein gelassen werden. Aus vielen Gesprächen mit den betroffenen Bürgern sei deutlich geworden, dass die Menschen kein Gerichtsurteil sondern ein Zeichen des Landesvaters erwarten.

Für Hans-Dieter Clauser gibt es nur eine Konsequenz aus dem Gasunglück. Deshalb fordere er erneut, wie auch schon in der Vergangenheit: „Das CO-Pipeline-Projekt muss endgültig aufgegeben werden. Alle Beteiligten gehören an einen Tisch. Es ist höchste Zeit, nach Alternativen zu suchen.“
Datum: 19.08.2008
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