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Mittelstand in NRW kann auf Landesregierung bauen!
In der Regierungszeit von CDU und FDP ist die Arbeitslosenzahl in NRW stetig gesunken und befindet sich zurzeit auf dem niedrigsten Stand seit 1993.
Dennoch sind Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs und tiefgreifende Veränderungen auf die Beschäftigung absehbar.
Um die Menschen auch in schwierigen Zeiten in ihren Beschäftigungsverhältnissen zu halten, setzt der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann auf verstärkte Nutzung des Instrumentes der Kurzarbeit. Dieses war in der Vergangenheit für den Mittelstand allerdings zu kostenintensiv und damit unattraktiv. Deshalb - so wurde es in das Konjunkturprogramm II übernommen - trägt der Staat die Kosten der Sozialversicherungsbeiträge.
"Der Beitrag von NRW-Arbeitsminister Laumann zum Konjunkturpaket II war richtig und kommt vor allem dem Mittelstand zu Gute", lobt der Landtagsabgeordnete Hans-Dieter Clauser. „Ich bin überzeugt", so Clauser, "dass auf diese Weise viele Arbeitsplätze erhalten werden können. Es ist besser Arbeitsplätze zu finanzieren, statt Arbeitslosigkeit!" Er hoffe zudem, dass es auch noch Anreize geben wird, um die Kurzarbeitszeit für Qualifizierung und Weiterbildung zu nutzen. |
Datum:
26.01.2009
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