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CDU-MdL aus dem Kreis Mettmann fordern erneut endgültiges Aus für die CO-Pipeline
Die CDU-Landtagsabgeordneten für den Kreis Mettmann Hans-Dieter Clauser, Dr. Wilhelm Droste, Harald Giebels und Marc Ratajczak fordern mit Blick auf die heute bekannt gewordene erneute Panne bei dem Bau der CO-Pipeline vom Bayer-Konzern erneut den endgültigen Verzicht auf die CO-Pipeline.
Die vier Mettmanner CDU-Landtagsabgeordneten sind erstaunt, dass Regierungspräsident Jürgen Büssow erneut eklatante Verstöße gegen den Planfeststellungsbeschluss erst mit monatelangen Verzögerungen feststellt.
Der gesamte Vorfall der offensichtlichen Sorglosigkeit hinsichtlich Kampfmitteln
verwundert umso mehr, als allgemein bekannt ist, wie stark auch die Region des Trassenverlaufs im Zweiten Weltkrieg Ziel von Bombenangriffen gewesen ist.
MdL Clauser, Dr. Droste, Giebels und Ratajczak: „Die erneute Panne beim Bau der CO-Pipeline - nunmehr bei der unterlassenen Prüfung der Kampfmittelfreiheit - zeigt einmal mehr, dass Bayer offensichtlich nicht in der Lage ist, dieses Großprojekt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und im Dialog mit der Bevölkerung zu
realisieren. Genau so erschreckend ist, dass Regierungspräsident Jürgen Büssow erneut einräumen musste, über Monate die berechtigten Sicherheitsinteressen der Bevölkerung in Erkrath, Hilden Langenfeld, Monheim und Ratingen nicht
ausreichend geschützt zu haben.“
Die vier Abgeordneten kündigten zudem an, von Minister Eckhard Uhlenberg auch einen Bericht über die erneute Panne einzufordern. |
Datum:
23.07.2009
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